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Polizeieinsatz am Bahnhof Friedrichshafen

Ein herrenloses Gepäckstück führte zur Sperrung des Bahnhofs und des Nahbereichs. Die Bundespolizei gab nach Prüfung Entwarnung und hob die Maßnahmen auf.

Foto: unsplash

Friedrichshafen (ost)

Am Abend des Freitags führte ein unbeaufsichtigtes Gepäckstück zur vorübergehenden Sperrung des Stadtbahnhofs in Friedrichshafen und der umliegenden Gegend.

Am 19. Juni 2026 entdeckte eine Streife der Bundespolizei ein herrenloses Gepäckstück in der Bahnhofshalle des Stadtbahnhofs Friedrichshafen. Der Besitzer oder die Besitzerin konnte nicht sofort gefunden werden. Aufgrund der möglichen Gefahr für Reisende und den Bahnverkehr wurde der Bahnhof großräumig abgesperrt. Auch die angrenzenden Bahnsteige und der Busbahnhof auf dem Bahnhofsvorplatz waren von den Maßnahmen betroffen. Der Zugverkehr wurde während der polizeilichen Maßnahmen ausgesetzt.

Die Bundespolizei beauftragte Sprengstoffexperten mit der Untersuchung des Gepäckstücks, die nach gründlicher Prüfung Entwarnung gaben. Um 01:55 Uhr (20. Juni 2026) wurden die Absperrungen und die Einstellung des Zugverkehrs aufgehoben.

In der Tasche wurden Hinweise auf den Eigentümer gefunden. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei darauf hin, dass man sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt lassen sollte.

Quelle: Presseportal

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