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Polizeimeldungen aus Friedrichshafen

Ein 43-jähriger Fahrer mit über 2,1 Promille angezeigt. Ein 32-jähriger Pkw-Lenker unter Betäubungsmitteleinfluss gestoppt.

Foto: Depositphotos

Bodenseekreis (ost)

Friedrichshafen

Trunkenheitsfahrt

Ein 43-jähriger Fahrer eines Kleintransporters wurde am Montagmorgen von der Polizei angezeigt, da sein Atemalkoholwert über 2,1 Promille lag. Der Mann wurde während seiner Arbeit auf dem Firmengelände entdeckt, was zur Hinzuziehung der Beamten führte. Diese bestätigten den Verdacht der Alkoholisierung, ordneten Blutproben an und zogen den Führerschein des 43-Jährigen ein. Der deutsche Staatsangehörige wird nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr untersucht.

Friedrichshafen

Fahrt unter Betäubungsmitteleinfluss

Ein 32-jähriger Autofahrer wurde am späten Montagvormittag am Alfred-Colsman-Platz von einer Zollstreife kontrolliert und stand offenbar unter dem Einfluss von THC. Ein Schnelltest, durchgeführt von Beamten des Polizeireviers Friedrichshafen, bestätigte den Verdacht, sodass der Fahrer eine Blutprobe abgeben musste und nicht weiterfahren durfte. Da er keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er eine Sicherheitsleistung für das Ordnungswidrigkeitenverfahren hinterlegen.

Friedrichshafen

Ermittlungen nach möglicher Körperverletzung

Das Polizeirevier Friedrichshafen ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und sucht Zeugen. Eine 20-jährige Frau gab an, von zwei Unbekannten im Bereich Friedrichstraße/Eckenerstraße angesprochen worden zu sein. Als sie in einen Bus steigen wollte, schlug einer der Männer sie mit der Faust auf den Hinterkopf, woraufhin sie zu Boden fiel. Die Polizei sucht nach Zeugen, um den Vorfall zu klären.

Friedrichshafen

Exhibitionist im Sportbad

Die Kriminalpolizei ermittelt gegen einen Unbekannten wegen Exhibitionismus. Der Mann soll sich im Dampfbad des Sportbades vor Gästen entblößt und sexuelle Handlungen an sich vorgenommen haben. Nachdem er vom Bademeister angesprochen wurde, flüchtete er, ließ jedoch persönliche Gegenstände zurück. Die Ermittlungen dauern an.

Überlingen

Unfallflucht

Das Polizeirevier Überlingen ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und sucht Zeugen. Ein unbekannter Fahrer streifte ein geparktes Wohnmobil und verließ unerlaubt den Unfallort. Der entstandene Schaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Überlingen

Komplettrad von Fahrzeug gestohlen

Ein Unbekannter stahl ein komplettes Rad mit Felge von einem geparkten Auto. Der Diebstahlsschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Das Polizeirevier Überlingen bittet um Hinweise zum Diebstahl.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 abnahm. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306.644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33.630 Unfälle mit Personenschaden, was 10,97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10,38% der Gesamtunfälle aus, was 10.355 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,57% aus, was 1.733 Unfällen entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle betrugen 85,09% der Gesamtunfälle, was 260.926 Unfällen entspricht. Innerorts gab es 25.663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13.562 Unfälle (4,42%) und auf Autobahnen 3.369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6.139 Schwerverletzte und 36.086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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