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Polizeimeldungen im Rems-Murr-Kreis

Einige Vorfälle im Rems-Murr-Kreis: Sachbeschädigung in Backnang, Trunkenheitsfahrt in Murrhardt, Diebstahl in Fellbach und Unfallflucht in Leutenbach.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Backnang: Autoscheibe zerbrochen

Unbekannte Täter haben am Donnerstag zwischen 08:50 Uhr und 20:20 Uhr in der Maubacher Straße die Heckscheibe eines geparkten schwarzen VW Passat eingeschlagen. Es entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro. Die Ermittlungen werden vom Polizeirevier Backnang durchgeführt. Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer 07191 9090 erbeten.

Murrhardt: Alkohol am Steuer

Ein 41-jähriger Radfahrer fiel am Donnerstag gegen 18:50 Uhr einer Polizeistreife aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf. Daher wurde er in der Kaiser-Ludwig-Straße angehalten und auf seine Fahrtüchtigkeit überprüft. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2 Promille bei dem 41-Jährigen. Er musste sich einer Blutentnahme unterziehen und wird angezeigt.

Fellbach: Diebstahl von Kennzeichen

Am Donnerstag zwischen 17:00 Uhr und 20:30 Uhr wurden beide Kennzeichen „WN-TS 510“ von einem VW Golf gestohlen. Das Fahrzeug war während des Diebstahls auf einem Supermarktparkplatz in der Stuttgarter Straße abgestellt. Das Polizeirevier Fellbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0711 57720.

Leutenbach: Radfahrer flieht nach Zusammenstoß mit Fußgänger

Ein unbekannter Fahrer eines Pedelecs kollidierte am Donnerstag gegen 13 Uhr in der Winnender Straße mit einem 39-jährigen Fußgänger. Der Fußgänger erlitt leichte Verletzungen. Der Radfahrer flüchtete nach dem Unfall. Er wird auf etwa 18 Jahre geschätzt und trug eine Jeans sowie einen Fahrradhelm. Hinweise zum flüchtigen Unfallverursacher nimmt das Polizeirevier Winnenden unter der Telefonnummer 07195 6940 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Fahrraddiebstahlraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 blieben relativ konstant. Im Jahr 2022 wurden 22.350 Fälle registriert, wovon 1.882 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 1.671 Verdächtige, darunter 1.553 Männer, 118 Frauen und 771 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden 22.305 Fälle gemeldet, wobei 2.032 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 1.761, darunter 1.651 Männer, 110 Frauen und 872 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Fahrraddiebstählen in Deutschland mit 62.036 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 22.350 22.305
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.882 2.032
Anzahl der Verdächtigen 1.671 1.761
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.553 1.651
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 118 110
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 771 872

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 40.049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37.873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank von 36.787 auf 34.877 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32.420 auf 30.714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 26.963 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 3.751. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10.727 auf 11.419 an. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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