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Polizeipräsidium Freiburg: Silvesternacht mit vielen Einsätzen

Die Silvesternacht im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg verlief größtenteils friedlich, obwohl es zahlreiche Polizeieinsätze gab. Es wurden 15 Körperverletzungsdelikte und drei Angriffe gegen Polizeibeamte registriert. Es kam zu etwa 70 Bränden, darunter ein tragischer Vorfall mit einem Todesopfer.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Die Nacht des Silvesterabends im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg führte zu zahlreichen Polizeieinsätzen, verlief jedoch größtenteils friedlich und ohne schwerwiegende Störungen.

Im Rahmen der Feierlichkeiten wurden insgesamt 15 Fälle von Körperverletzungen gemeldet, darunter mehrere Auseinandersetzungen unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Darüber hinaus kam es zu drei Fällen von Widerstand oder tätlichen Angriffen gegen Polizeibeamte. Eine Polizistin wurde dabei leicht verletzt.

Insgesamt gab es rund 55 Einsätze im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Die meisten betrafen Verstöße aufgrund unsachgemäßen Umgangs mit Pyrotechnik. Besonders auffällig war das gegenseitige Werfen von Böllern durch Jugendliche und junge Erwachsene. Es wurden auch vereinzelt Würfe in Richtung der eingesetzten Kräfte gemeldet.

Zusätzlich wurden etwa 70 Brände gemeldet, darunter mehrere Gebäudebrände mit Sachschäden im sechsstelligen Eurobereich.

Eine Tragödie ereignete sich bei einem Brand in Bonndorf im Landkreis Waldshut. Eine Person kam beim Vollbrand eines Mehrfamilienhauses ums Leben. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

oec

Quelle: Presseportal

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