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Polizeirevier Horb am Neckar zieht um

Das Polizeirevier Horb am Neckar bezieht diese Woche sein neues, modernes und barrierefreies Dienstgebäude in der Hornaustraße 8.

Foto: unsplash

Horb am Neckar (ost)

Der innovative Neubau des Polizeireviers Horb am Neckar wird voraussichtlich in dieser Woche bezogen. Anwohner können sich auf ein zeitgemäßes und barrierefreies Dienstgebäude freuen.

Voraussichtlich ab kommenden Mittwoch wird der Umzug vom alten Polizeirevier Horb in der Neckarstraße in den Neubau in der Hornaustraße 8 stattfinden. Obwohl die beiden Gebäude nur wenige hundert Meter voneinander entfernt liegen, unterscheiden sie sich in vielen Aspekten deutlich. Traditionelle und moderne Bauelemente, Spitzenklasse in Sachen Gebäudeenergieeffizienz, spezielle Einrichtungen sowie Technologie bis hin zur E-Mobilität und Barrierefreiheit. All dies sind nur einige der Highlights des Gebäudes, das zukünftig den Streifen- und Bezirksdienst sowie die Leitungs- und Führungsgruppe beherbergen wird.

Während der voraussichtlich dreitägigen Umzugsphase wird die Funktionsfähigkeit des Streifendienstes für die Bürger gewährleistet sein. Das Revier ist unter der Rufnummer 07451 960 oder im Notfall über die 110 erreichbar.

Das Dienstgebäude ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Bahnhof Horb, zu Fuß von der Innenstadt aus in wenigen Minuten oder mit dem Auto erreichbar. Auf dem Vorplatz des Reviers lädt eine elegante Skulptur, ein weißer Marmorstein in Winkelform, zum Verweilen ein und dient gleichzeitig als Sitzbank.

Nach einer Bauzeit von fast drei Jahren freuen sich die Mitarbeiter auf ihr „neues Zuhause“ und die Begegnungen mit den Anwohnern.

Benjamin Koch, Pressestelle

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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