Die Polizei führt eine “Schwerpunktwoche Prävention” mit verschiedenen Themenschwerpunkten wie Fahrraddiebstahl, Zivilcourage und Wohnungseinbruch durch. Es werden Präventionsstände auf Wochenmärkten aufgestellt und verstärkt Streifen durchgeführt.
Präventionswoche in Stuttgart

Stuttgart-Stadtgebiet (ost)
Präventionsbeamte des Polizeipräsidiums Stuttgart führen in der Zeit von Montag (01.06.2026) bis Mittwoch (03.06.2026) eine “Schwerpunkwoche Prävention” durch. Die Beamtinnen und Beamten werden mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie beispielsweise Messerkriminalität, Taschendiebstahl, Zivilcourage und Wohnungseinbruch im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Insbesondere das Thema Fahrraddiebstahl wird besonders im Fokus stehen. Ziel ist es, die Bevölkerung über mögliche Gefahren aufzuklären, zu sensibilisieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Beamtinnen und Beamten werden an folgenden Tagen mit Präventionsständen auf den Wochenmärkten vertreten sein:
Zudem werden verstärkt Pedelec- und Fußstreifen sowie auch ÖPNV-Streifen durchgeführt.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei der Großteil der Verdächtigen männlich war. Im Jahr 2023 waren 653 Verdächtige männlich und 80 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Taschendiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Taschendiebstahlraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 4563 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 6405 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 325 im Jahr 2022 auf 532 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 302 auf 484, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 256 auf 396 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 46 auf 88 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 247 auf 419. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Taschendiebstähle in Deutschland registriert, nämlich 39519 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.563 | 6.405 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 325 | 532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 302 | 484 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 256 | 396 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 46 | 88 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 247 | 419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Fahrraddiebstählen in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Fahrraddiebstahlraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 blieben relativ stabil, wobei im Jahr 2022 22.350 Fälle registriert wurden und im Jahr 2023 22.305 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 1.882 im Jahr 2022 auf 2.032 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 1.761 im Jahr 2023, wobei 1.651 männliche Verdächtige und 110 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 771 im Jahr 2022 auf 872 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Fahrraddiebstählen in Deutschland mit 62.036 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 22.350 | 22.305 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 1.882 | 2.032 |
| Anzahl der Verdächtigen | 1.671 | 1.761 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 1.553 | 1.651 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 118 | 110 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 771 | 872 |
Quelle: Bundeskriminalamt








