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Raubüberfall in Freiburg-Betzenhausen

Ein unbekannter Jugendlicher hat einen anderen Jugendlichen ausgeraubt und ist mit einem E-Scooter geflüchtet. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Am Freitag, den 08.05.2026, gegen 19.35 Uhr, wurde ein Jugendlicher, dessen Name bisher unbekannt ist, beim Radweg in der Gegend von Fischermatte in Freiburg-Betzenhausen angegriffen und ausgeraubt.

Nach Angaben von Zeugen des Vorfalls hat der Täter, der in Begleitung einer anderen jugendlichen Person war, das Opfer zu Boden gebracht, geschlagen und dann sein Handy gestohlen. Danach flüchteten beide Verdächtigen auf einem E-Scooter über den Radweg in Richtung Freiburg-Weingarten. Ein Anwohner, der ebenfalls auf den Vorfall aufmerksam wurde, hielt einen der Verdächtigen kurz fest, ließ ihn dann aber wieder los. Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Verdächtiger 1: männlich, etwa 17 Jahre alt, dunkle schwarze Haare, trägt eine schwarze Basecap, ein dunkles T-Shirt und eine helle Jeans mit orangefarbener Schrift.

Verdächtiger 2: männlich, dunkle schwarze Haare

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und Informationen über die Täter haben, sowie das mögliche Opfer, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0761/882-2880 zu melden.

oec

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 waren 363 der Verdächtigen männlich, während nur 39 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 auf 211. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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