In Fellbach wurden Bürocontainer aufgebrochen und durchsucht. In Schorndorf wurde ein geparkter Mercedes beschädigt und der Verursacher flüchtete.
Rems-Murr-Kreis: Einbruch, Unfallflucht und Sachbeschädigung

Aalen (ost)
Fellbach: Einbruch in Bürocontainer
In der Ohmstraße wurden zwischen Sonntag um 18 Uhr und Montag um 10 Uhr zwei Bürocontainer aufgebrochen. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, zwangen gewaltsam die Türen der Container und durchsuchten sie. Dabei wurden verschiedene Gegenstände bewegt. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Der Gesamtschaden an den beiden Bürocontainern beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Personen, die möglicherweise etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Nummer 0711 57720 zu melden.
Schorndorf: Fahrerflucht
Zwischen 16 Uhr und 17 Uhr am Donnerstag wurde ein geparkter Mercedes auf einem Parkplatz eines Elektromarkts in der Heinkelstraße von einem unbekannten Fahrer beschädigt. Der Verursacher verließ daraufhin den Ort, ohne sich um den entstandenen Schaden von etwa 1500 Euro zu kümmern. Zeugen werden gebeten, sich unter der 07151 2040 zu melden, falls sie Hinweise haben.
Schorndorf/Haubersbronn: Vandalismus in Mühle
Zwischen Sonntag um 16 Uhr und Montag um 8 Uhr drangen Unbekannte in ein Mühlengebäude in der Bruckgasse ein und beschädigten mehrere Futtermittelverpackungen, verteilten den Inhalt im und um das Gebäude herum. Außerdem wurden Flüssigkeitsbehälter geöffnet. Insgesamt wird der Schaden auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den unbekannten Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 07181 2040 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen höher war als die der weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








