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Rems-Murr-Kreis: Hund verletzt Kind

Ein zehnjähriger Junge wurde von einem Hund angegriffen und leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Waiblingen: Junge von Hund leicht verletzt – Augenzeugen gesucht

Ein zehnjähriger Junge war am Donnerstag zwischen 15:00 Uhr und 15:30 Uhr auf dem Weg nach Hause. Während er auf dem Gelände der Stauferschule eine Treppe hinaufging, wurde er von einem Hund angesprungen. Der Hund hatte sich kurz zuvor von seiner Besitzerin losgerissen. Der Junge stürzte die Treppe hinunter und zog sich leichte Verletzungen zu. Die Frau ging nach Hause, holte ein Pflaster und klebte es auf den verletzten Ellenbogen des Jungen. Danach verließ die Frau erneut den Ort.

Die Frau wurde als etwa 60-70 Jahre alt beschrieben, mit grauen kurzen Haaren. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug sie eine schwarze lockere Gummihose, ein grünes oder schwarzes Oberteil, eine schwarze Bauchtasche, mehrere „Murmelarmbänder“ und einen Verband am Arm. Der Hund war braun/weiß mit grauen Beinen, ähnelte einem deutschen Schäferhund, war aber kleiner und hörte auf den Namen „Brownie“.

Augenzeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zur Hundebesitzerin haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07361 5800 an die Polizeihundeführerstaffel zu wenden.

Backnang: Einbruch in zwei Schulen

Zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen gelangten unbekannte Diebe in die Max-Eyth-Realschule und das Max-Born-Gymnasium. In beiden Schulen wurden Türen zu mehreren Räumen aufgebrochen und die Räume durchsucht. Es ist unklar, ob etwas gestohlen wurde, der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Das Polizeirevier Backnang hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07191 9090.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 80. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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