Eine Dacia-Fahrerin übersah einen parkenden Mercedes-Vito, es entstand ein Sachschaden von etwa 3000 Euro. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.
Rems-Murr-Kreis: Unfall

Aalen (ost)
Weissach im Tal: Verkehrsunfall
Am Dienstag, gegen 11:15 Uhr, hat eine 56-jährige Fahrerin eines Dacia den geparkten Mercedes-Vito eines 22-jährigen Zustellfahrers übersehen. Beim Rückwärtsfahren aus einer Einfahrt kam es zu einer Kollision mit dem Mercedes, der am gegenüberliegenden Fahrbahnrand der Beethovenstraße stand. Der entstandene Schaden beläuft sich insgesamt auf etwa 3000 Euro. Es gab keine Verletzten.
Urbach: Fahrerflucht
Ein unbekannter Fahrer beschädigte am Dienstag zwischen 09:00 Uhr und 09:30 Uhr einen geparkten Volvo auf einem Supermarktparkplatz in der Straße Marktplatz und verursachte einen Schaden von etwa 500 Euro. Der Unfallverursacher verließ unerlaubt den Unfallort. Hinweise werden vom Polizeirevier Schorndorf unter der Rufnummer 07181 2040 erbeten.
Schorndorf: Alkohol am Steuer
Am Dienstag, gegen 03:45 Uhr, fiel einer Polizeistreife eine offensichtlich betrunkene Frau auf, die an einer Tankstelle in der Stuttgarter Straße eine Flasche Wodka kaufte. Als die 46-jährige Frau dann wieder in ihr Auto steigen und losfahren wollte, wurde ihre Fahrtüchtigkeit überprüft. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,9 Promille bei der Fahrerin. Ihr Führerschein wurde eingezogen und sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sie muss nun mit einer Anzeige rechnen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 40.049 Fälle von Drogenkriminalität erfasst, wovon 36.787 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 32.420, wobei 28.389 männliche und 4.031 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen betrug 10.727. Im Jahr 2023 sank die Gesamtzahl der aufgezeichneten Fälle auf 37.873, wobei 34.877 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.714, wobei 26.963 männliche und 3.751 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 11.419. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 der Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen verzeichnet, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 (4.42%) und auf Autobahnen 3369 (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








