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Rems-Murr-Kreis: Unfall, Trunkenheitsfahrt, Falsche Polizeibeamte

Ein Toyota-Fahrer überschlug sich nach Unfall, eine BMW-Fahrerin mit über 1,2 Promille erwischt, Betrug durch falsche Polizeibeamte in Fellbach.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Auenwald: Kollision – Fahrzeug überschlagen

Ein 62-jähriger Fahrer eines Toyota befand sich am Donnerstagabend gegen 20:50 Uhr auf der Oberbrüdener Straße (K1826) in Richtung Unterbrüden. Dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug zwischen Oberbrüden und Mittelbrüden. Zuerst stieß er mit seinem Auto gegen den rechten Randstein, dann geriet er über eine Verkehrsinsel und die Gegenfahrbahn nach links von der Straße ab und kam im Grünstreifen zum Stillstand. Das Fahrzeug überschlug sich mindestens einmal. Der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 62-Jährige erlitt leichte Verletzungen bei dem Unfall. Aufgrund des Verdachts auf Alkoholisierung musste er sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Die genauen Umstände des Unfalls werden vom Polizeirevier Backnang untersucht.

Aspach/Großaspach: Trunkenheitsfahrt

In der Nacht von Freitag auf Samstag informierten mehrere Anrufer die Polizei darüber, dass ein BMW in der Hauptstraße auffällige Fahrmanöver machte. Bei einer Verkehrskontrolle wurde der BMW gestoppt und die 24-jährige Fahrerin auf ihre Fahrtüchtigkeit überprüft. Die Fahrerin hatte einen Atemalkoholwert von über 1,2 Promille. Sie musste sich einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen und ihr Führerschein wurde vor Ort eingezogen. Sie muss mit einer Anzeige rechnen.

Fellbach: Betrug durch falsche Polizeibeamte

Am Donnerstagnachmittag um 14:35 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer bei einer älteren Dame in Fellbach und gaben sich als Polizisten aus. In der Wohnung befragten sie die Rentnerin gezielt nach Wertsachen. Da sie glaubte, dass es sich um echte Polizeibeamte handelte, zeigte sie eine Kassette mit einem mittleren vierstelligen Bargeldbetrag. Die Betrüger nahmen das Geld an sich und verließen die Wohnung. Die Männer wurden wie folgt beschrieben:

Der erste Mann war etwa 50 Jahre alt und zwischen 180-185 cm groß. Er hatte eine kräftige Statur, dunkle/graue Haare, keinen Bart oder Brille und sprach akzentfrei Deutsch. Er trug eine dunkle Jacke und Hose.

Der zweite Mann war ungefähr 40 Jahre alt und etwa 175 cm groß. Er war schlank, hatte dunkle Haare, keinen Bart oder Brille und trug ebenfalls dunkle Kleidung.

Um solche Vorfälle zu verhindern, ist es ratsam, insbesondere mit älteren Familienmitgliedern und Bekannten über Betrugsmaschen zu sprechen und sie entsprechend aufzuklären. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Quelle: Presseportal

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