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Rems-Murr-Kreis: Unfall unter Alkoholeinfluss in Nellmersbach

Ein 35-jähriger Mazda-Fahrer verursachte einen Unfall, entfernte sich unerlaubt, wurde ermittelt und muss nun Blutprobe abgeben.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Nellmersbach: Unfall mit Alkohol am Steuer –

Früh am Samstagmorgen um 04:15 Uhr fuhr ein 35-jähriger Fahrer eines Mazda mit seinem Auto die Robert-Bosch-Straße in Richtung Bahnhofstraße entlang. Dort verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß gegen ein Firmenschild. Das Auto kam stark beschädigt auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand. Der alkoholisierte Fahrer verließ daraufhin unerlaubt die Unfallstelle, wurde aber später an seiner Wohnadresse von der Polizei ermittelt und identifiziert. Neben einer Blutprobe muss er nun auch seinen Führerschein abgeben. Der Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt.

Remshalden-B29: Abkommen von der Fahrbahn –

Früh am Samstagmorgen um 02:15 Uhr fuhr ein 54-jähriger Fahrer eines Peugeot auf der B29 in Richtung Stuttgart. Auf Höhe der Anschlussstelle Remshalden-West kam er aufgrund von Ablenkung zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und verlor die Kontrolle über sein Auto. Der Wagen fuhr mehr als 100 Meter im Grünstreifen und überfuhr dabei mehrere kleine Bäume. Ein 76-jähriger Mitfahrer wurde schwer verletzt. Der Fahrer und eine weitere 70-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt. Der Sachschaden beträgt 35.000 Euro.

Schorndorf: Einbruchsversuch in Einfamilienhaus –

Am Freitagabend versuchte ein bisher unbekannter Täter im Schutz der Dunkelheit in ein freistehendes Einfamilienhaus einzubrechen. Dabei zerstörte er mehrere Lampen mit Bewegungsmelder und beschädigte zwei Fenster. Es blieb beim Versuch und der Täter gelangte nicht ins Gebäude. Die Bewohner bemerkten den Einbruchsversuch gegen 19:30 Uhr. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Schorndorf unter der Telefonnummer 07181 2040 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich 2022 auf 32420, wobei 28389 männliche und 4031 weibliche Verdächtige waren. Es gab auch 10727 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 30714 Verdächtige erfasst, darunter 26963 Männer, 3751 Frauen und 11419 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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