Ein 23-jähriger VW-Fahrer verursachte einen Unfall mit hohem Sachschaden und über 1,1 Promille Alkohol im Blut.
Rems-Murr-Kreis: Verkehrsunfall in Korb

Aalen (ost)
Korb: Fahrer betrunken verunglückt
Ein 23-jähriger Fahrer eines VW war am Sonntag gegen 8:30 Uhr auf der Waiblinger Straße unterwegs und kam dabei alleine von der Straße ab. Zuerst stieß er gegen ein Verkehrsschild, dann prallte das Auto gegen den Balkon eines Mehrfamilienhauses. Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille, daher wurde eine Blutprobe entnommen. Der Fahrer muss nun mit einer Anzeige rechnen.
Plüderhausen: Beschädigtes Auto
Zwischen Samstag, 23:20 Uhr und Sonntag, 15:40 Uhr wurde ein Peugeot in der Holbeinstraße zerkratzt und ein Reifen zerstochen. Das Polizeirevier Schorndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07181 2040.
Schorndorf: Einbruch in Geschäft
In der Nacht auf Montag gegen 3:30 Uhr brachen unbekannte Diebe in ein Geschäft in der Straße Oberer Marktplatz ein und stahlen mehrere Smartphones. Der Wert der gestohlenen Gegenstände ist noch unbekannt. Das Polizeirevier Schorndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 07181 2040.
Kernen im Remstal: Jugendliche werfen Eis und Schnee auf Autos
Am 30.01.2026, gegen 18:40 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass Jugendliche in der Seestraße, im Bereich der Einmündung Hauptstraße, Eisplatten und Schnee auf vorbeifahrende Autos werfen. Die Jugendlichen, geschätzt zwischen 14 und 16 Jahren, wurden von einem unbekannten Passanten angesprochen. Daraufhin flohen die Jugendlichen mit E-Scootern. Das Polizeirevier Fellbach führt die Ermittlungen und bittet um Zeugenhinweise sowie um Meldungen von Verkehrsteilnehmern, die mit Schnee und Eis beworfen wurden. Der Anrufer bei der Polizei und der Passant, der die Jugendlichen angesprochen hat, werden gebeten, sich dringend bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Fellbach unter der Rufnummer 0711 57720 entgegen.
Oppenweiler: Trunkenheitsfahrt
Am Sonntag gegen 04:30 Uhr wurde ein 23-jähriger BMW-Fahrer in der Hauptstraße im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf Alkohol getestet. Der Vortest ergab einen Wert von etwa 1,5 Promille. Sein Führerschein wurde vor Ort eingezogen und er musste zur Blutentnahme. Ihm droht nun eine Anzeige.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40.049 Fälle erfasst, wovon 36.787 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 32.420, wobei 28.389 männliche Verdächtige und 4.031 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 10.727 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 wurden 37.873 Fälle erfasst, von denen 34.877 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 30.714, wobei 26.963 männliche Verdächtige und 3.751 weibliche Verdächtige waren. Zusätzlich gab es 11.419 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 1733 Fälle, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% ausmacht. Innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 369, Schwerverletzte bei 6139 und Leichtverletzte bei 36086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








