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Rems-Murr-Kreis: Versuchter Raub

Ein 25-jähriger Mann wurde auf einem Spielplatz von zwei unbekannten Männern angegriffen, die versuchten, seinen Geldbeutel zu stehlen.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Winnenden-Schelmenholz: Versuchter Raub und Körperverletzung

Früh am Montag um 03:45 Uhr befand sich ein 25-jähriger Mann mit einer Begleitperson auf einem Spielplatz in der Forststraße. Plötzlich wurden sie von zwei unbekannten Männern angegriffen. Einer der Angreifer hatte einen Stock und schlug den 25-Jährigen damit. Auch der andere Mann attackierte den jungen Mann. Während des Kampfes versuchten die Täter, den Geldbeutel des 25-Jährigen zu stehlen, was ihnen jedoch nicht gelang. Schließlich flohen die Täter ohne Beute. Die beiden Unbekannten waren etwa 30 Jahre alt und trugen jeweils einen Jogginganzug der Marke „Nike“. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den Tätern haben, sich unter der Rufnummer 07361 5800 zu melden.

Schorndorf: Unfall auf B29

Am Sonntag gegen 23:50 Uhr entstand ein Sachschaden von 6.000 Euro auf der Bundesstraße B29 in Richtung Stuttgart. Ein 42-jähriger BMW-Fahrer geriet aus unbekannten Gründen alleinbeteiligt an der Anschlussstelle Schorndorf-West nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzleitplanke. Es wurde niemand verletzt. Die Polizei in Schorndorf ermittelt zur genauen Unfallursache.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Räuberieraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 3042 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3782 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 2037 auf 2518. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 2602 auf 3202, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2369 auf 2906 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 233 auf 296. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1313 auf 1674. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Raubfällen in Deutschland – 12625.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.042 3.782
Anzahl der aufgeklärten Fälle 2.037 2.518
Anzahl der Verdächtigen 2.602 3.202
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.369 2.906
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 233 296
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.313 1.674

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 345 Männer und 36 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 Männer und 39 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 1733 Fällen oder 0.57% vertreten. Der Großteil der Unfälle, nämlich 260926 oder 85.09%, waren übrige Sachschadensunfälle. Von den Unfällen ereigneten sich 25663 innerorts (8.37%), 13562 außerorts (4.42%) und 3369 auf Autobahnen (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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