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Rems-Murr-Kreis: Wohnungseinbruch, Unfall

Winnenden/Hertmannsweiler: Unbekannte Täter brachen in eine Wohnung ein und durchsuchten sie. Polizei bittet um Hinweise. / Weinstadt/Beutelsbach: Auffahrunfall zwischen Vespa und Hyundai verursacht 3.000 Euro Schaden.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Winnenden/Hertmannsweiler: Einbruch in Wohnung

Unbekannte Einbrecher drangen am Freitag zwischen 07:00 Uhr und 09:00 Uhr gewaltsam durch Aufhebeln eines Fensters in eine Wohnung in der Bruckwiesenstraße ein. Alle Zimmer wurden durchsucht und durchwühlt. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Auch der entstandene Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden. Das Polizeirevier Winnenden führt die Untersuchungen durch und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Fahrzeuge oder Personen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07195 6940 an die Polizei zu wenden.

Weinstadt/Beutelsbach: Kollision

Am Donnerstag gegen 18:15 Uhr übersah ein 24-jähriger Vespa-Fahrer den vor ihm in der Poststraße verkehrsbedingt haltenden Hyundai einer 36-jährigen Fahrerin. Es kam zu einem Auffahrunfall, bei dem sich der Vespa-Fahrer leicht verletzte. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.000 Euro.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Mehrheit der Verdächtigen männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023. Davon waren 345 männlich, 36 weiblich und 165 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 363 männliche, 39 weibliche und 211 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 1733, was 0.57% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle betrugen 260926, was 85.09% entspricht. In der Ortslage waren 25663 Unfälle innerorts (8.37%), 13562 außerorts (4.42%) und 3369 auf Autobahnen (1.1%). Die Anzahl der Getöteten betrug 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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