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Rems-Murr-Kreis: Zeugen nach Hundebiss gesucht

Bereits am Samstag, 03.10. kam es zu einem Hundebiss in den Weinbergen. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise zur unbekannten Hundehalterin geben können.

Foto: unsplash

Aalen (ost)

Remshalden/Grunbach: Augenzeugen nach Hundebiss incident gesucht

Am Samstag, 03.10., trafen sich gegen 18:20 Uhr zwei Hundebesitzerinnen mit ihren Hunden in den Weinbergen. Um eine mögliche Konfrontation zwischen den Hunden zu verhindern, versuchte eine 30-jährige Frau, ihren Hund am Halsband zurückzuziehen. Plötzlich griff der andere Hund die 30-Jährige an und biss mehrmals zu. Nachdem der Hund von der 30-Jährigen abließ, entfernte sich die unbekannte Frau mit ihrem Hund, der möglicherweise ein heller Labrador war. Die 30-Jährige wurde leicht verletzt und begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Die Polizeihundeführerstaffel des Polizeipräsidiums Aalen ermittelt in diesem Fall und bittet um Hinweise zur unbekannten Hundebesitzerin. Zeugen können sich unter der Rufnummer 07181 994430 bei der Hundestaffel der Polizei melden.

Rudersberg: Diebstahl eines E-Scooters

Unbekannte Diebe stahlen am Dienstag zwischen 07:30 Uhr und 12:40 Uhr einen E-Scooter der Marke “Xiaomi”. Der Roller hatte das Versicherungskennzeichen “RAO 688” angebracht. Zum Zeitpunkt des Diebstahls war der E-Scooter am Schulzentrum in der Schulstraße abgestellt und mit einem Schloss gesichert. Hinweise zum Diebstahl und den unbekannten Dieben nimmt das Polizeirevier Schorndorf unter der Rufnummer 07181 2040 entgegen.

Quelle: Presseportal

Cybercrime-Statistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 11144 Fälle registriert, wobei 4056 Fälle gelöst wurden und 3146 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 2153 männlich, 993 weiblich und 1119 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 13531, wobei 4420 Fälle gelöst wurden und 3473 Verdächtige identifiziert wurden. Davon waren 2380 männlich, 1093 weiblich und 1331 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 11.144 13.531
Anzahl der aufgeklärten Fälle 4.056 4.420
Anzahl der Verdächtigen 3.146 3.473
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.153 2.380
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 993 1.093
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.119 1.331

Quelle: Bundeskriminalamt

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