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Renchen, Baden-Baden – Wohnungseinbruchsdiebstähle

In Renchen und Baden-Baden kam es zu zwei Wohnungseinbruchsdiebstählen. Unbekannte Täter haben Fenster eingeschlagen und Räumlichkeiten durchwühlt, Schmuck und Bargeld wurden entwendet.

Foto: Depositphotos

Renchen, Baden-Baden (ost)

In den vergangenen Tagen gab es in Renchen und Baden-Baden zwei Wohnungseinbrüche.

Ein Einbruch ereignete sich nach aktuellen Informationen zwischen Freitag, dem 1. Mai 2026, 11 Uhr, und Sonntag, dem 3. Mai 2026, 10 Uhr, in der Straßburger Straße in Renchen. Unbekannte Täter haben anscheinend ein Fenster eingeschlagen und danach mehrere Räume des Hauses durchsucht. Was genau gestohlen wurde und wie hoch der Sachschaden ist, wird noch von der Polizei untersucht.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich in der Dalbergstraße in Neuweier, Baden-Baden. Zwischen Donnerstag, dem 30. April 2026, 18 Uhr, und Sonntag, dem 3. Mai 2026, 13:30 Uhr, haben unbekannte Einbrecher die Scheibe einer Terrassentür eingeschlagen und so Zugang zum Haus erhalten. Die Räume und das Mobiliar wurden durchsucht. Es wurden Schmuckstücke und Bargeld in unbekannter Höhe gestohlen. Die Kriminalpolizei Rastatt hat die Ermittlungen übernommen.

In beiden Fällen wurden Kriminaltechniker zur Spurensicherung hinzugezogen.

/sk

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 anstieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 zurückging. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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