Ein 38-Jähriger verursacht eine kurzzeitige Zugbetriebsunterbrechung, nachdem er im Bahnhof Renchen in die Gleise ging. Der Mann wurde aufgrund eines psychischen Ausnahmezustands in eine Spezialklinik gebracht.
Renchen: Person in den Gleisen führt zu Zugbetriebsunterbrechung

Appenweier/Renchen (ost)
Am 31. Mai 2026 hat ein Mann im Alter von 38 Jahren im Bahnhof Appenweier eine Gruppe von jungen Menschen angeschrien und einen 17-jährigen aus der Gruppe geschlagen. Die Bundespolizei konnte die Jugendlichen, die deutsche Staatsbürger waren, im Bahnhof Appenweier finden. Sie gaben an, dass der 38-Jährige mit einem Zug in Richtung Karlsruhe gefahren sei.
Im Bahnhof Renchen wurde der deutsche Staatsbürger von der Bundespolizei angetroffen. Als er die Beamten erkannte, begab er sich auf die Gleise und musste unter Zwang aus dem Gleisbereich entfernt werden. Der Zugverkehr musste kurzzeitig eingestellt werden, was zu Verspätungen führte.
Ein Arzt stellte einen psychischen Ausnahmezustand fest und der 38-Jährige wurde daraufhin in eine Spezialklinik gebracht. Ihm drohen nun Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Quelle: Presseportal








