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Rhein-Neckar-Kreis: 27-Jähriger und 30-Jähriger in Untersuchungshaft

Zwei Männer wurden wegen gefährlicher Körperverletzung festgenommen, nachdem sie das Leben einer Person mit einem Messer gefährdet haben.

Foto: Depositphotos

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Heidelberg und Polizeipräsidium Mannheim

Zwei Männer im Alter von 27 und 30 Jahren, die mit Haftbefehlen des Amtsgerichts Heidelberg gesucht wurden, wurden in Mönchengladbach festgenommen und dem örtlichen Haftrichter vorgeführt. Ihnen wird vorgeworfen, gemeinsam mit einem Messer das Leben einer anderen Person gefährdet zu haben.

Wie bereits erwähnt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6286114 und https://staatsanwaltschaft-heidelberg.justiz-bw.de/pb/,Lde/27449900/?LISTPAGE=1222784), sollen sich am frühen Morgen des 30. Mai 2026 gegen 04:30 Uhr in der Neulandstraße in Sinsheim drei Männer im Alter von 20, 27 und 30 Jahren zusammengeschlossen haben, um gemeinsam auf einen 40-Jährigen einzuwirken.

Der 40-Jährige erlitt dabei eine Stichverletzung im oberen Rückenbereich, wobei sowohl die Lunge als auch die Leber verletzt wurden. Er schwebte zunächst in Lebensgefahr und musste intensivmedizinisch behandelt werden.

Während der 20-Jährige in der Nähe des Tatorts gefunden und vorläufig festgenommen werden konnte, flüchteten die beiden anderen Tatverdächtigen im Alter von 27 und 30 Jahren.

Durch umfangreiche verdeckte Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Heidelberg konnten die beiden flüchtigen Tatverdächtigen in Mönchengladbach aufgespürt werden. Am 1. Juli 2026 wurden sie schließlich von Einsatzkräften der Polizei Nordrhein-Westfalen in einer Wohnung in Mönchengladbach festgenommen.

Am 2. Juli 2026 ordnete der Haftrichter des Amtsgerichts Mönchengladbach die Vollstreckung der Haftbefehle gegen beide Beschuldigte an, woraufhin sie in verschiedene Justizvollzugsanstalten gebracht wurden.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

Quelle: Presseportal

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