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Rhein-Neckar-Kreis: Autofahrer mit 2,4 Promille verunglückt

Ein betrunkener 62-jähriger Autofahrer verliert die Kontrolle, kollidiert mit einem Baum und kippt auf die Seite.

Foto: Depositphotos

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Am Sonntag, dem 04. Oktober 2026, gegen 13 Uhr, informierte ein Passant die Polizei über ein Auto, das in der Kurfürstenallee lag.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 62-jähriger Fahrer eines Hyundai die Kurfürstenallee entlang und verlor an der Kreuzung zur Hohenstauferallee die Kontrolle über sein Fahrzeug. Zuerst stieß er gegen einen Bordstein und dann gegen einen Baum. Danach kippte das Auto um. Der Passant half dem 62-Jährigen aus dem Wagen. Ein Rettungswagen versorgte den leicht verletzten Fahrer medizinisch. Er hatte nur leichte Verletzungen erlitten.

Während der polizeilichen Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der Mann betrunken war. Ein Atemalkoholtest bestätigte dies: Er zeigte einen Wert von knapp 2,4 Promille an. Der 62-Jährige hatte seinen Führerschein nicht dabei. Dieser wird später eingezogen.

Das Auto erlitt Totalschaden, der auf etwa 3.000 Euro geschätzt wird. Bevor das Auto abgeschleppt werden konnte, richtete es die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Leimen wieder auf.

Die Ermittlungen wegen Trunkenheit im Verkehr werden vom Polizeirevier Wiesloch durchgeführt.

Ratschläge der Polizei zum Thema Alkohol am Steuer:

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 26963 höher war als die der weiblichen Verdächtigen mit 3751. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 40.049 37.873
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36.787 34.877
Anzahl der Verdächtigen 32.420 30.714
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28.389 26.963
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4.031 3.751
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 10.727 11.419

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel traten in 1733 Fällen auf, was 0.57% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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