Bei behördenübergreifenden Schwerpunktkontrollen wurden 28 von 40 kontrollierten Fahrzeugen beanstandet, was einer Quote von fast 70 Prozent entspricht.
Rhein-Neckar-Kreis: Behördenübergreifende Schwerpunktkontrollen gewerblicher Güter- und Transportverkehr

Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Am Dienstag, zwischen 9:00 Uhr und 14:30 Uhr, führte das Polizeipräsidium Mannheim, unter der Leitung des Verkehrsdienstes Mannheim, eine behördenübergreifende Kontrollaktion im gewerblichen Güterkraftverkehr durch. Insgesamt waren 28 Kontrollkräfte im Einsatz, bestehend aus der Verkehrspolizeiinspektion Mannheim, den Polizeipräsidien Karlsruhe, Heilbronn und Offenburg, der Wasserschutzpolizei Mannheim, der Bereitschaftspolizei, dem Polizeipräsidium Südhessen, dem Zoll, dem Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis und einem staatlich beauftragten Überwachungsdienstleister. Während der Aktion wurden insgesamt 40 Fahrzeuge und Fahrer kontrolliert, wobei 28 Beanstandungen festgestellt wurden. Dies entspricht einer Beanstandungsquote von etwa 70 Prozent.
Es wurden folgende Verstöße festgestellt:
Ein Lkw-Fahrer transportierte Rückstellproben gefährlicher Abfälle (entzündlich, giftig und ätzend) ungesichert in seinem Tanksattelzug hinter dem Führerhaus. Ein weiterer Lastwagen, beladen mit Gefahrgut, musste umgeladen werden, da ein Austritt gefährlicher Güter drohte.
Die Ergebnisse dieser Kontrollen verdeutlichen die Bedeutung solcher Aktionen zur Steigerung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Verkehrsraum. Weitere Schwerpunktaktionen mit ähnlichem Ziel sind bereits in Planung.
Quelle: Presseportal








