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Rhein-Neckar-Kreis: Einbruch in Einfamilienhaus in Wiesenbach

Ein unbekannte Täterschaft brach in ein Haus ein und stahl Bargeld sowie Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro.

Foto: Depositphotos

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

In der Dürerstraße wurde am Montagabend aus einem Einfamilienhaus nicht nur Bargeld, sondern auch Schmuck gestohlen.

Zwischen 17:00 Uhr und 19:15 Uhr brach eine unbekannte Person in das Erdgeschoss ein, indem sie eine Balkontür aufbrach, und gelangte so in das Haus.

Die Täter suchten in mehreren Zimmern und Schränken nach Diebesgut. Es wurde ein Bargeldbetrag im vierstelligen Bereich und Schmuck gestohlen. Danach verließen die Täter den Ort in unbekannte Richtung.

Die Balkontür wurde durch das gewaltsame Öffnen beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Der Diebstahlschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Das Fachdezernat für Eigentumsdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat den Fall übernommen und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und sachdienliche Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0621 174-4444 beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche Verdächtige und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2023 in Nordrhein-Westfalen die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 27061.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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