Ein betrunkener Fahrer verursacht einen Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen, hoher Sachschaden entsteht.
Rhein-Neckar-Kreis: Verkehrsunfall in Neckargemünd

Rhein-Neckar-Kreis (ost)
Am Mittwoch um 16 Uhr ereignete sich in der Bahnhofstraße ein Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Während des Berufsverkehrs am Nachmittag fuhr ein 57-jähriger Mann mit seinem Hyundai auf der Bahnhofstraße. Aufgrund des stockenden Verkehrs musste er abrupt bremsen, bis sein Auto zum Stillstand kam. Der 56-jährige Fahrer des nachfolgenden Renaults schaffte es, sein Fahrzeug rechtzeitig anzuhalten, jedoch gelang dies dem 58-jährigen Fahrer dahinter nicht mehr. Daher prallte sein Opel auf den Renault, der wiederum auf den Hyundai geschoben wurde. Durch diese Kettenreaktion entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von 18.000 Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Die Polizeistreife des Reviers Neckargemünd stellte während der Unfallaufnahme fest, dass der Fahrer des Renaults betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,2 Promille, weshalb der Mann eine Blutprobe abgeben und seinen Führerschein abgeben musste. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer ermittelt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 32420 auf 30714, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (28389) höher war als die der weiblichen Verdächtigen (4031). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 auf 11419. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. 25663 Unfälle ereigneten sich innerorts (8.37%), 13562 außerorts (4.42%) und 3369 auf Autobahnen (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








