Ein 23-Jähriger versuchte die Bundespolizei bei der Einreise aus der Schweiz zu täuschen. Die Einsatzkräfte deckten den Schwindel auf und leiteten ein Strafverfahren ein.
Rheinfelden (Baden): Identitätsversuch bei Grenzkontrolle

Rheinfelden (Baden) (ost)
Ein 23-jähriger Mann versuchte, die Bundespolizei bei seiner Einreise aus der Schweiz über seine Identität zu täuschen. Die Beamten beobachteten genau, entlarvten den Schwindel und leiteten ein Strafverfahren ein.
Am Donnerstagmorgen (27.08.2026) führte eine Patrouille der Bundespolizei am Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn eine Kontrolle an einem Auto mit Schweizer Kennzeichen durch. Der 38-jährige Fahrer identifizierte sich mit seinem Schweizer Aufenthaltstitel. Für den Beifahrer zeigte der somalische Staatsbürger auf seinem Handy das Foto eines Scans eines abgelaufenen Schweizer Aufenthaltstitels. Bei genauerer Überprüfung und dem Abgleich des Lichtbildes mit dem Beifahrer stellten die Beamten fest, dass es sich um zwei verschiedene Personen handelte. Eine Anfrage bei den Schweizer Behörden bestätigte den Betrugsversuch. Daraufhin leitete die Bundespolizei gegen den ebenfalls somalischen Staatsbürger ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Ausweismissbrauch und Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Der Fahrer wird wegen Beihilfe zur Verantwortung gezogen. Nach Verhängung eines dreijährigen Einreiseverbots gegen den Beifahrer wurde er in die Schweiz zurückgeschickt.
Quelle: Presseportal








