Unbekannte brachen in drei Häuser ein, durchsuchten Schränke und verursachten Sachschäden. Polizei bittet um Hinweise und Videoaufnahmen zur Aufklärung.
Rheinfelden: Einbrüche in Einfamilienhäuser – Polizei sucht Zeugen

Freiburg (ost)
Am Freitag, den 09.01.2026, brachen Unbekannte zwischen 16.00 Uhr und 20.15 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus „Am Ölberg“ ein. Der oder die Täter durchsuchten die Räumlichkeiten nach gestohlenen Gegenständen und öffneten dabei verschiedene Schränke. Die gestohlenen Artikel und der entstandene Sachschaden werden derzeit untersucht. Am selben Tag, zwischen 18.30 Uhr und 21.20 Uhr, wurde auch in ein Einfamilienhaus in der Karsauer Straße eingebrochen. Auch hier wurden Schränke durchsucht. Der genaue Schaden ist noch nicht bekannt. Ein weiterer Einbruch ereignete sich in der Langenstraße zwischen Freitag, dem 09.01.2026, 16.00 Uhr, und Samstag, dem 10.01.2026. Auch hier gelangte man gewaltsam in ein Einfamilienhaus. Da das Haus derzeit unbewohnt ist, wurde nichts gestohlen. Der Sachschaden ist unbekannt. Das Kriminalkommissariat Lörrach bittet Zeugen, die in den genannten Straßen verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich zu melden. Anwohner werden außerdem gebeten, ihre Überwachungskameras zu überprüfen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge der Polizei zu melden. Sie können sich unter der Telefonnummer 07621/1760 melden.
md/ce
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 anstieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








