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Rollerkaufüberfall in Rastatt – Polizei sucht Zeugen

Ein 26-Jähriger wurde bei einem Verkaufstreffen überfallen, Geldbeutel und Handy gestohlen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Rastatt (ost)

Nach einem Überfall auf einen 26-Jährigen bei einem möglichen Verkaufstreffen in der Lützower Straße am Sonntagabend sucht die Polizei nach Zeugen. Der junge Mann hatte sich laut seinen Angaben gegen 19:30 Uhr auf dem Parkplatz eines Discounters verabredet, um sich für einen Elektroroller zu interessieren, der auf einer Verkaufsplattform angeboten wurde. Anstatt über das geplante Geschäft zu sprechen, wurde er von zwei Unbekannten festgehalten und geschlagen. Während des Angriffs wurden ihm Geldbeutel und Handy gestohlen. Das Mobiltelefon wurde von den Beamten des Polizeireviers Rastatt in der Nähe des Tatorts in einem Gebüsch gefunden. Der Überfallene wurde leicht verletzt und ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Zeugen zufolge rannte ein Verdächtiger vom Tatort in die Friedrich-Ebert-Straße und fuhr dort in einem schwarzen Mercedes der A-Klasse davon. Das Kriminalkommissariat Rastatt hat Ermittlungen wegen des Verdachts auf Raub eingeleitet und bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 zu melden.

/ld

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 auf 402, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 345 auf 363 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 36 auf 39. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 auf 211. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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