Vandalismus in Heidweg und Diebstahl in Friseursalon in Westheim. Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Rosengarten: Einbrüche in Schwäbisch Hall

Aalen (ost)
Schwäbisch Hall: Vandalismus an Fenster – Bitte um Hilfe bei der Suche nach Zeugen
Im Zeitraum zwischen Freitag um 18 Uhr und Samstag um 11:20 Uhr wurde die Fensterscheibe eines Wohnhauses im Heidweg von einem Randalierer mit einem Stein beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Schwäbisch Hall aufgenommen, Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0791 4000 erbeten.
Rosengarten: Einbruch in Friseursalon
Zwischen Freitag um 19:00 Uhr und Samstag um 10:30 Uhr drang ein unbekannter Täter in einen Friseursalon in Westheim in der Siedlungsstraße ein. Dabei wurden verschiedene Haarschneideutensilien und Haarpflegeprodukte entwendet. Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf ca. 7.000 Euro geschätzt. Hinweise werden vom Polizeiposten Gaildorf unter der Rufnummer 07971 95090 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 653 männliche Verdächtige im Vergleich zu 80 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








