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Schockanrufe in Baden-Baden und Lichtenau

Nach zwei Schockanrufen mit beträchtlichem Schaden warnt die Polizei erneut vor auffälligen Telefonanrufern, die Geld oder Wertgegenstände verlangen.

Foto: unsplash

Baden-Baden (ost)

Nach den jüngsten Schockanrufen in Baden-Baden und Lichtenau, bei denen eine ältere Frau erheblichen Schaden erlitt, warnt das Polizeipräsidium Offenburg erneut vor verdächtigen Telefonanrufern. Besonders wenn die unbekannten Anrufer Geld oder Wertgegenstände fordern. Eine 83-jährige Frau aus Baden-Baden wurde gegen 13:30 Uhr von einem angeblichen Polizisten kontaktiert. Dieser informierte sie, dass ihre Tochter in einen schweren Autounfall verwickelt sei. Die Frau rief daraufhin ihre Tochter und die Polizei an, die bestätigten, dass es sich um einen Schockanruf handelte. Um 23:50 Uhr ereignete sich erneut derselbe Betrug. Die Tochter einer älteren Dame sei in einen tödlichen Unfall verwickelt und man brauche eine Kaution. Die Frau übergab daraufhin einem Unbekannten an ihrer Wohnadresse Bargeld und Wertgegenstände im fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die in Lichtenau die Übergabe beobachtet haben oder verdächtige Personen und Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen gesehen haben, sich unter der Telefonnummer: 0781/21-2820 zu melden. In solchen Fällen weist die Polizei darauf hin: – Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. – Legen Sie sofort auf! – Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an Unbekannte! – Rufen Sie in solchen Fällen bei den betroffenen Familienmitgliedern an. – Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse und geben Sie keine Geheimzahlen, Passwörter oder ähnliches preis. – Diskutieren Sie mit Freunden und Verwandten über das Thema und sensibilisieren Sie Ihr Umfeld für diese Betrugsarten.

/ls

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 Unfälle auf Personenschäden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1733, was 0.57% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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