In der Schönbergstraße in Ostfildern wurde die Plane eines Anhängers in Brand gesetzt, wodurch ein Schaden von circa 2.000 Euro entstand.
Schömberg: Brandstiftung, Brandstiftung an Anhänger in Ostfildern

Reutlingen (ost)
Ostfildern (ES): Feuer an Anhänger gelegt
In der Nacht zum Freitag brach in der Schönbergstraße in Ostfildern ein Fahrzeugbrand aus. Gegen 3.15 Uhr zündete wahrscheinlich eine bisher unbekannte Person die Plane eines Anhängers an. Dadurch schmolz nicht nur ein Teil der Plane, sondern auch das Schutzblech über dem Reifen. Die tropfende Masse führte zu einem Reifenplatzer, der eine Druckwelle auslöste und das Feuer löschte. Die Feuerwehr, die mit drei Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften anrückte, musste nicht eingreifen. Der Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Filderstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. (nf)
Albstadt (ZAK): Brand in Betrieb
Am frühen Freitagmorgen wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Straße Unter dem Malesfelsen in Ebingen gerufen. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet gegen 4.50 Uhr in einem örtlichen Betrieb eine Maschine in Brand. Die Mitarbeiter konnten das Feuer sofort löschen. Die Feuerwehr war mit einem Löschzug vor Ort. Es gab keine Verletzten. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt. Das Polizeirevier Albstadt hat die Ermittlungen aufgenommen. (nf)
Weilen unter den Rinnen (ZAK): Einbruch in Wohnung
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brach ein Unbekannter in eine Wohnung in der Stellestraße ein. Laut aktuellen polizeilichen Ermittlungen dürfte der Kriminelle kurz nach zwei Uhr über ein gekipptes Fenster Zugang zum Gebäude erhalten haben. Ob er bei seiner Suche nach Diebesgut fündig wurde, ist noch unklar. Der Polizeiposten Schömberg hat die Ermittlungen aufgenommen. (cw)
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 deutlich höher war als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen, die bei 80 lag. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








