Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schopfheim: Beendigung der Einsatzmaßnahmen

Nach der Untersuchung eines verdächtigen Gegenstandes in einer Wohnung besteht keine Gefahr für die Anwohner. Weitere gefährliche Gegenstände wurden nicht gefunden.

Foto: unsplash

Freiburg (ost)

Nachdem das betroffene Gebäude evakuiert und der unmittelbar angrenzende Bereich abgesperrt wurde, betraten die Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes die betroffene Wohnung und inspizierten den verdächtigen Gegenstand. Es handelte sich anscheinend um einen nicht näher identifizierten zylinderförmigen Gegenstand, von dem jedoch keine Gefahr für die Anwohner ausging.

Um mögliche weitere Gefahren auszuschließen, wurden auch andere Räumlichkeiten auf weitere verdächtige Gegenstände durchsucht. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und umfangreichen Untersuchungen dauerte dies mehrere Stunden. Es konnten jedoch keine weiteren gefährlichen Gegenstände gefunden werden.

Nachdem das Gebäude von der Polizei freigegeben wurde, konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Insgesamt waren 22 Personen von der Evakuierung betroffen. Die von der Stadt Schopfheim eingerichtete Betreuungsstelle in der örtlichen Sporthalle wurde nicht benötigt. Die betroffenen Personen fanden während des Einsatzes anderweitig Unterkunft.

Es bestand keine konkrete Bedrohung für die Bevölkerung. Neben dem Polizeipräsidium Freiburg waren auch Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes, der örtlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz.

ak

Erstmeldung vom 08.06.2026, 17:00 Uhr:

Am Montag, 08.06.2026, wurde im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen 10 Uhr in einer Wohnung in der Schopfheimer Hauptstraße ein verdächtiger Gegenstand entdeckt. Experten des Landeskriminalamts wurden zur Beurteilung der Gefahr hinzugezogen.

Die Polizei begann vorsorglich mit der Evakuierung des betroffenen Gebäudes und sperrte den angrenzenden Bereich ab. Es könnte auch der Einsatz einer Polizeidrohne erfolgen.

Es ist derzeit nicht ausgeschlossen, dass es im Zuge der weiteren Einsatzmaßnahmen rund um den Fundort zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen könnte.

Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Freiburg ist besetzt und unter der Telefonnummer 0761 882-1019 erreichbar.

Es wird weiter berichtet.

ce/ ak

Quelle: Presseportal

nf24