Ein betrunkener Fahrer wurde in Trossingen von der Polizei gestoppt. Der Mann hatte 2,9 Promille und sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Schura: 32-jähriger Pkw-Lenker mit 2,9 Promille gestoppt

Trossingen (ost)
Ein betrunkener Fahrer wurde von der Polizei im Trossinger Ortsteil Schura am frühen Sonntagmorgen in der Lange Straße gestoppt. Der Fahrer war um 4:15 Uhr zum Partystadl „Holzwurm“ gefahren und wurde von einem Zeugen bemerkt. Dieser alarmierte die Polizei.
Ein Polizeiwagen hielt das Auto kurz darauf an. Bei der folgenden Überprüfung fanden die Beamten schnell weitere Anzeichen für Alkoholeinfluss beim 32-jährigen Fahrer. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht mit 2,9 Promille.
Die Polizisten untersagten dem Fahrer die Weiterfahrt und brachten ihn zur ärztlichen Blutentnahme auf die Polizeiwache. Der Führerschein des Fahrers wurde eingezogen. Der Mann muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die meisten Verdächtigen waren männlich, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ebenfalls hoch war. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen. Es ist wichtig, dass die Behörden weiterhin Maßnahmen ergreifen, um den Drogenhandel und -konsum einzudämmen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 Unfälle auf Personenschäden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Unfälle aus, was 3.38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 1733, was 0.57% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85.09% entspricht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 369, Schwerverletzte 6139 und Leichtverletzte 36086.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








