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Schwäbisch Gmünd: Verkehrsunfälle im Ostalbkreis

Mehrere Verkehrsunfälle in Aalen und Schwäbisch Gmünd verursachen Sachschäden in Höhe von insgesamt über 13.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Aalen: Auto beschädigt durch Hebebühne

Während des Schwenkens einer Hebebühne beschädigte ein 24-jähriger Arbeiter am Dienstag gegen 8:45 Uhr einen geparkten VW im Östlichen Stadtgraben. Dabei entstand ein Schaden von etwa 3500 Euro.

Aalen: Vorfahrt nicht beachtet

Ein 60-jähriger Mercedes-Fahrer fuhr am Dienstag die Curfeßstraße von der Friedrichstraße kommend. An einer Stoppstelle übersah er beim Anfahren, vermutlich wegen der tiefstehenden Sonne, eine 35-jährige Fahrradfahrerin, die die Straße überquerte. Der Mercedes kollidierte daraufhin mit der Fahrradfahrerin, die stürzte. Sie erlitt leichte Verletzungen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von ca. 700 Euro.

Schwäbisch Gmünd: Unfall im Kreisverkehr

Am Dienstag kurz vor 9:30 Uhr fuhr eine 77-jährige Toyota-Fahrerin in den Kreisverkehr Baldungstraße/Remsstraße. Dabei übersah sie, dass zwei vor ihr fahrende Fahrzeuge wegen eines Radfahrers anhalten mussten, und fuhr auf den VW Polo einer 61-jährigen Frau auf. Durch den Aufprall wurde der Polo auf den davorstehenden BMW einer 66-jährigen Frau geschoben. Bei dem Unfall, bei dem niemand verletzt wurde, entstand ein Schaden von insgesamt etwa 3000 Euro.

Schwäbisch Gmünd: Auffahrunfall

Am Dienstagmorgen gegen 8:30 Uhr entstand ein Schaden von etwa 10.000 Euro bei einem Unfall in der Oberbettringer Straße. Ein 34-jähriger Polo-Fahrer fuhr aus Unachtsamkeit auf einen vorausfahrenden Passat auf, dessen 48-jährige Fahrerin verlangsamte, um nach links in die Falkenbergstraße abzubiegen. Es wurde niemand verletzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon endeten 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Unfälle aus, was 3.38% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was einem Anteil von 0.57% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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