Die Vollsperrung der B29 wurde um 16:50 Uhr aufgehoben, nachdem die Unfallstelle geräumt wurde.
Schwäbisch Gmünd: Verkehrsunfall auf B29 in Ostalbkreis

Aalen (ost)
Schwäbisch Gmünd: B29-Sperrung aufgehoben
Die Vollsperrung der B29 wurde um 16:50 Uhr aufgehoben. Die Stelle des Unfalls wurde geräumt.
Aufgrund eines weiteren Unfalls im selben Bereich der B29, bei dem nur Sachschäden entstanden sind, lösen sich die Verkehrsbehinderungen derzeit nur sehr langsam auf.
Ursprüngliche Meldung:
Ostalbkreis: Unfall auf B29 mit vier Verletzten
16.09.2026, 16:37 Uhr
Aalen Schwäbisch Gmünd: Unfall auf B29 mit vier Verletzten
Vier Personen wurden leicht verletzt und es entstand ein Schaden von rund 70.000 Euro als Folge eines Unfalls, der sich am Mittwochnachmittag auf der B29 ereignete. Eine 25-jährige Deutsche fuhr gegen 14:45 Uhr mit ihrem Renault in Richtung Aalen. Etwa beim Gewerbegebiet Benzfeld geriet sie aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn, wo sie mit einem Citroen kollidierte, der von einem 65-Jährigen gefahren wurde. Dieser sowie zwei Insassen wurden leicht verletzt, ebenso die Verursacherin. Sie alle wurden vom Rettungsdienst versorgt. Fünf Einsatzfahrzeuge des Rettungsdienstes waren vor Ort. Die Feuerwehr Schwäbisch Gmünd war mit 21 Einsatzkräften anwesend. Beide Autos wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Die B29 war infolgedessen vollständig gesperrt. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis 17 Uhr an.
Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte:
Polizeipräsidium Aalen
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Böhmerwaldstraße 20 73431 Aalen Telefon: 07361 580-107 E-Mail: Aalen.pp.sts.oe@polizei.bwl.de https://www.polizei-bw.de/
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon entfallen 33630 Unfälle auf Personenschäden, was 10,97% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 10355 Fälle aus, was 3,38% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 1733 Fällen oder 0,57% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 260926, was 85,09% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8,37%), außerorts (ohne Autobahnen) 13562 Fälle (4,42%) und auf Autobahnen 3369 Unfälle (1,1%). Insgesamt gab es 369 Verkehrstote, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








