Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Schwäbisch Hall: Einbruch, Brand, Unfallflucht und Diebstahl

Ein unbekannte Täterschaft brach in eine Schule ein und verursachte einen Heckenbrand. Die Polizei bittet um Hinweise zu den Vorfällen.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Schwäbisch Hall: Einbruch in Schule

Zwischen Freitag um 13:00 Uhr und Montag um 10:00 Uhr öffnete eine unbekannte Person gewaltsam die Holztür eines Materiallagers an einer Schule im Sudetenweg. Bisherigen Informationen zufolge wurde nichts gestohlen. Hinweise werden vom Polizeirevier Schwäbisch Hall unter der Rufnummer 0791 4000 entgegengenommen.

Schwäbisch Hall: Feuer in Hecke

Aus bisher ungeklärter Ursache geriet am Montag gegen 14:30 Uhr eine Hecke in der Straße „Brunnenwiesen“ in Brand. Durch das Feuer wurde auch eine Dachrinne beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und sieben Einsatzkräften vor Ort und konnte das Feuer löschen. Es wurde niemand verletzt.

Crailsheim: Fahrerflucht

Am Montagabend gegen 19 Uhr wurde die Fassade eines Reisebüros in der Karlstraße durch einen unbekannten Fahrer beschädigt. Danach verließ der Verursacher unerlaubt den Unfallort. Zeugen, die Informationen über den Verursacher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07951 4800 zu melden.

Crailsheim: Diebstahl von Kupferkabeln

Zwischen Montag, 13. Juli und Montag, 20. Juli, wurden vom Volksfestplatz Kupferkabel abgeschnitten und gestohlen. Insgesamt handelte es sich um etwa 75 Meter Kupferkabel im Wert von mehreren tausend Euro. Die Kabel waren ursprünglich neben einer Trafostation gelagert. Personen, die Informationen über den Diebstahl haben, werden gebeten, sich unter der Nummer 07951 4800 an die Polizei zu wenden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche Verdächtige und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige im Jahr 2023 gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24