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Schwäbisch Hall: Verkehrsunfälle, Diebstahl, Notrufmissbrauch

Eine VW-Fahrerin verursachte einen Unfall im Kreisverkehr, Dieb stiehlt aus einem geparkten Pkw, Notrufmissbrauch löst Polizeieinsatz aus.

Foto: Depositphotos

Aalen (ost)

Crailsheim: Autounfall

Am Montagabend gegen 23 Uhr fuhr eine 53-jährige Fahrerin eines VW auf der Haller Straße und fuhr in einen Kreisverkehr an der Willy-Brandt-Straße ein. Dabei übersah sie einen 47-jährigen Fahrer eines Citroen, der bereits im Kreisverkehr unterwegs war, und kollidierte mit ihm. Der Zusammenstoß verursachte einen Sachschaden von insgesamt etwa 2000 Euro.

Oberrot: Diebstahl aus einem Auto

Ein Dieb schlug am Montag zwischen 12:30 Uhr und 14:30 Uhr die Scheibe eines geparkten Autos auf dem Parkplatz eines Friedhofs ein und stahl mehrere Checkkarten sowie einen kleinen Bargeldbetrag. Außerdem entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Hinweise nimmt der Polizeiposten Mainhardt unter der Telefonnummer 07903 940016 entgegen.

Schwäbisch Hall: Fahrerflucht

Ein Verkehrsteilnehmer beschädigte am Montag zwischen 13:30 Uhr und 16 Uhr einen in der Diakoniestraße in einem Parkhaus geparkten Audi und verursachte dabei einen Sachschaden von etwa 3000 Euro. Danach verließ er unerlaubt die Unfallstelle. Das Polizeirevier Schwäbisch Hall nimmt Hinweise zum bisher unbekannten Unfallverursacher unter der Telefonnummer 0791 4000 entgegen.

Crailsheim: Missbrauch des Notrufs

Am Montagmittag gegen 12:30 Uhr informierte ein Anrufer über den Notruf die Polizei darüber, dass in der Ludwigstraße mehrere Personen mit Messern bewaffnet und maskiert sein sollen. Die Polizei rückte schnell mit mehreren Einsatzkräften aus, um die Situation zu klären. Vor Ort in der Ludwigstraße stellten die Beamten fest, dass die geschilderte Situation im Anruf nicht der Realität entsprach. Die Polizei hat entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 306644 Verkehrsunfälle in Baden-Württemberg. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle, was 85.09% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 Unfälle (4.42%) und auf Autobahnen wurden 3369 Unfälle (1.1%) verzeichnet. Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 306.644
Unfälle mit Personenschaden 33.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 10.355
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 1.733
Übrige Sachschadensunfälle 260.926
Ortslage – innerorts 25.663
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 13.562
Ortslage – auf Autobahnen 3.369
Getötete 369
Schwerverletzte 6.139
Leichtverletzte 36.086

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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