Crailsheim: Alkoholisierter Unfallverursacher verursacht hohen Sachschaden. Schwäbisch Hall: Einbruch in Wohnhaus mit Diebstahl von Farbeimern und Möbeln.
Schwäbisch Hall: Verkehrsunfall und Diebstahl

Aalen (ost)
Crailsheim: Verkehrsunfall mit Alkoholeinfluss
Am Dienstag um 11:52 Uhr fuhr eine 40-jährige Opel-Fahrerin auf der Wilhelmstraße in Richtung Bahnhofstraße. An einer Ampel übersah sie den 43-jährigen Fahrer eines Hyundais, der aufgrund des Verkehrs abbremsen musste. Durch den Aufprall wurde er auf den Toyota einer 38-jährigen Frau und den Mercedes-Benz eines 77-jährigen Mannes geschoben, die an der Ampel standen. Die Polizeibeamten stellten anschließend fest, dass die 40-Jährige einen Alkoholgehalt von über einem Promille hatte. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 12.000 Euro.
Schwäbisch Hall: Einbruch in ein Wohnhaus
In der Nacht von Samstag auf Sonntag zwischen 02:00 Uhr und 03:00 Uhr wurde in der Straße „In der Waschwiese“ in ein Wohnhaus eingebrochen. Die Täter, deren Identität bisher unbekannt ist, stahlen mehrere Farbeimer, einen Esstisch mit sechs Stühlen sowie mehrere Quadratmeter Vinylboden mit Trittschalldämmung. Es wird vermutet, dass das gestohlene Gut durch ein Fenster nach draußen gereicht und dann verladen wurde. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5.500 Euro geschätzt. Zeugen, die Hinweise zum Einbruch oder zum Verbleib der gestohlenen Gegenstände geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0791 4000 zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 36787 auf 34877 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich 2022 auf 32420, wovon 28389 männlich und 4031 weiblich waren. 10727 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Anzahl der Verdächtigen auf 30714, wobei 26963 männlich, 3751 weiblich und 11419 nicht-deutscher Herkunft waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Baden-Württemberg insgesamt 306644 Verkehrsunfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 10355 Fälle aus, was 3.38% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 1733 Fällen registriert, was 0.57% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926 Fälle (85.09%). In der Ortslage innerorts ereigneten sich 25663 Unfälle (8.37%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 13562 Fälle (4.42%) und auf Autobahnen 3369 Fälle (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
| Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
| Ortslage – innerorts | 25.663 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
| Getötete | 369 |
| Schwerverletzte | 6.139 |
| Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







