Feuer verursacht hohen Sachschaden in Oedheim. Versuchter Einbruch in Schwaigern, Zeugen gesucht.
Schwaigern: Brand in Neubau und versuchter Einbruch
Heilbronn (ost)
Oedheim: Brand in Neubau führt zu erheblichem Sachschaden
Früh am Donnerstagmorgen brach in Oedheim ein Feuer in einem noch nicht bezogenen Neubau aus. Aus bisher unbekannten Gründen entstand gegen 5:15 Uhr ein Feuer im Eingangsbereich des Gebäudes in der Kocherstraße, das zu einer starken Rauchentwicklung führte. Die Feuerwehr Oedheim konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Teile des Gebäudes verhindern. Der Sachschaden wird auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Die Polizeistation Bad Friedrichshall hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Schwaigern: Einbruchsversuch – Zeugen werden gesucht
Am Mittwochmorgen gab es in Schwaigern einen versuchten Einbruch in ein Reihenendhaus. Die Bewohnerin war gegen 9 Uhr im zweiten Stock des Hauses in der Dürerstraße, als sie verdächtige Geräusche hörte und ins Erdgeschoss ging. Dort sah sie zwei Männer auf ihrer Terrasse, die eine bunte Tasche und vermutlich Werkzeug bei sich hatten. Als sie die Frau sahen, ergriffen beide sofort die Flucht. Ihr Fluchtweg führte über die Hauffstraße in Richtung Innenstadt. Trotz einer sofortigen Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnten die Täter bisher nicht gefasst werden. Zeugen, die am Mittwochmorgen verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Dürerstraße oder Hauffstraße gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07138 810630 beim Polizeiposten Leintal zu melden. Die Polizei Heilbronn ist übrigens jetzt auch auf WhatsApp vertreten. Hier ist unser Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029Vb5xtFC7IUYQiWcl6y1v
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Davon waren 589 männliche Verdächtige und 87 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 männliche und 80 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
2022 | 2023 | |
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Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Baden-Württemberg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Baden-Württemberg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 306644 Unfälle. Davon waren 33630 Unfälle mit Personenschaden, was 10.97% entspricht, und 10355 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 3.38% ausmacht. Es gab 1733 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel, was 0.57% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 260926, was 85.09% ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 25663 innerorts (8.37%), 13562 außerorts (4.42%) und 3369 auf Autobahnen (1.1%). Insgesamt gab es 369 Getötete, 6139 Schwerverletzte und 36086 Leichtverletzte.
2023 | |
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Verkehrsunfälle insgesamt | 306.644 |
Unfälle mit Personenschaden | 33.630 |
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 10.355 |
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 1.733 |
Übrige Sachschadensunfälle | 260.926 |
Ortslage – innerorts | 25.663 |
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 13.562 |
Ortslage – auf Autobahnen | 3.369 |
Getötete | 369 |
Schwerverletzte | 6.139 |
Leichtverletzte | 36.086 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)