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Schwerverletzte Person in Waldshut-Tiengen gefunden

Ein 70-jähriger Mann wurde schwer verletzt aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht dringend Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Freiburg (ost)

Im Zuge der laufenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass der 70-Jährige bereits am Samstag, den 13.06.2026, gegen 16 Uhr im Sulzerring in Tiengen in einen physischen Konflikt mit einer bisher unbekannten Person verwickelt war. Er musste mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Zusammenhang mit den laufenden Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen sucht dringend nach Zeuginnen und Zeugen, die am Samstag, den 13.06.2026, gegen 16 Uhr eine Auseinandersetzung in der Nähe des Sulzerrings in Tiengen beobachtet haben oder andere relevante Informationen geben können. Das Kriminalkommissariat ist während der regulären Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 0761 882 2880 entgegen.

Ursprüngliche Berichte:

1. Folgemeldung: Waldshut-Tiengen: Schwerverletzte Person gefunden – Person verstorben

Am Samstag, den 25.07.2026, verstarb der 70-Jährige im Krankenhaus. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen waren der 20-Jährige und der 70-Jährige gemeinsam im Gewann Bannschachen unterwegs. Aus unbekannten Gründen gerieten die beiden offenbar in Streit, wodurch der 70-Jährige schwere Verletzungen erlitt. Eine Obduktion soll klären, ob die Verletzungen möglicherweise zum Tod beigetragen haben könnten. Der 20-Jährige wurde inzwischen in einer Fachklinik untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und das Kriminalkommissariat Waldshut ermitteln derzeit wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge.

Waldshut-Tiengen: Schwerverletzte Person gefunden – Zeugenaufruf

Am Donnerstag, den 09.07.2026, wurde gegen 16:15 Uhr ein schwer verletzter 70-jähriger Mann im Gewann Bannschachen, zwischen Wutach und Rhein, entdeckt. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Gleichzeitig gingen mehrere Notrufe ein, dass ein junger Mann mit blutigem T-Shirt gesehen wurde. Da ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine umfangreiche Fahndung eingeleitet. Gegen 18 Uhr wurde ein 20-Jähriger mit blutigem T-Shirt in der Nähe des Landratsamtes vorläufig festgenommen. Der genaue Tathergang und die Hintergründe sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen, weshalb keine weiteren Angaben gemacht werden können. Das Kriminalkommissariat Waldshut hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeuginnen und Zeugen, die am Nachmittag einen etwa 70-jährigen Mann in Begleitung eines etwa 20-jährigen im Bereich Bannschachen gesehen haben oder den Flüchtigen mit dem blutigen T-Shirt beobachtet haben. Das Kriminalkommissariat ist während der regulären Bürozeiten unter Tel. 07741 8316 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt rund um die Uhr Hinweise unter Tel. 0761 882 2880 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 381 auf 402, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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