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Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis: Wohnungseinbruch in der Berliner Straße

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen für einen Einbruch in Schwetzingen. Täter brachen gewaltsam ein und stahlen Schmuck und Bargeld.

Foto: Depositphotos

Rhein-Neckar-Kreis (ost)

Zwischen 9:45 Uhr und 12:30 Uhr am Mittwoch, dem 2. September 2026, ereignete sich in der Berliner Straße in Schwetzingen ein Einbruch in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses.

Der bislang unbekannte Täter brach gewaltsam den Schließzylinder der Wohnungstür heraus und gelangte so in die Räumlichkeiten. Im Inneren durchsuchte er alle Zimmer und stahl neben Schmuckstücken auch Bargeld. Der entstandene Diebstahlschaden wird auf einen dreistelligen Betrag geschätzt, basierend auf ersten Erkenntnissen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Berliner Straße während des Tatzeitraums bemerkt haben oder sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon unter der Rufnummer 0621 174-4444 zu melden.

Empfehlungen zur Einbruchsprävention der Polizei:

Weitere Tipps zur Verhinderung von Einbrüchen finden Sie unter www.k-einbruch.de.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsrate in Baden-Württemberg stieg zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 653 männliche Verdächtige im Vergleich zu 80 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Einbruchsrate in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

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