Unbekannte Täter stehlen Werkzeug im Wert von 2.500 Euro aus Scheune in Ditzingen-Heimerdingen. Polizei bittet um Hinweise.
Schwieberdingen: Einbruch in Lagerhalle

Ludwigsburg (ost)
Unbekannte Täter brachen zwischen Montag (08.06.2026), 17.00 Uhr und Dienstag (09.06.2026), 07.00 Uhr in eine Scheune in der Verlängerung der Rutesheimer Straße in Ditzingen-Heimerdingen, Gewann Rußäcker, ein. Die Diebe entwendeten elektrische Werkzeuge im Gesamtwert von ungefähr 2.500 Euro aus dem Lagerraum eines Handwerksbetriebs.
Im April (zwischen dem 02.04. und 04.04.2026) ereignete sich ein ähnlicher Vorfall. Auch hier drangen noch unbekannte Täter widerrechtlich in die Scheune ein und stahlen Werkzeuge im Wert von etwa 3.000 Euro.
Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Schwieberdingen aufgenommen. Personen, die hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07150 38375-0 oder per E-Mail an ditzingen.prev@polizei.bwl.de zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 im Jahr 2022 auf 826 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 im Jahr 2022 auf 733 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 589 Männer und 87 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 653 Männer und 80 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 im Jahr 2022 auf 432 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








