Unbekannte dringen in Gymnasium ein, während Außenfassade eines Wohnhauses in Brand gerät. Polizei sucht Zeugen nach mehreren Bränden.
Sontheim: Einbruch und Brände

Heilbronn (ost)
Heilbronn-Sontheim: Einbruch in Schule – Augenzeugen gesucht
Unbekannte betraten in der Nacht von Montag auf Dienstag unbefugt ein Gymnasium in Sontheim. Zwischen 18:30 Uhr am Montag und 8 Uhr am nächsten Morgen betraten der oder die Täter das Gebäude in der Max-von-Laue-Straße wahrscheinlich durch ein Fenster. Danach wurden mehrere Türen und Schränke gewaltsam geöffnet und durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde und die Höhe des entstandenen Sachschadens sind noch unbekannt. Wer hat verdächtige Aktivitäten rund um die Schule während des Tatzeitraums beobachtet? Hinweise bitte an die Telefonnummer 07131 74790 des Polizeireviers Heilbronn.
Gemmingen-Stebbach: Außenwand in Flammen
Aus bisher unbekannter Ursache geriet am Dienstagmorgen die Außenwand eines Wohnhauses in Stebbach in Brand. Gegen 11:20 Uhr meldete ein Zeuge das Feuer in der Goethestraße. Die angerufene Feuerwehr konnte die Flammen schnell löschen. Niemand wurde verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.
Erlenbach/Weinsberg: Zeugen nach mehreren Feuern gesucht
Nach mehreren Bränden in den letzten Wochen im Bereich des Schemelsbergs in Erlenbach sucht die Polizei Zeugen. Zwischen dem 29.07.2026 und dem 12.08.2026 musste die Feuerwehr in diesem Bereich bereits neun Mal ausrücken, um Brände zu löschen. Da vorsätzliche Brandstiftung derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, werden Zeugen gesucht, die in den letzten zwei Wochen verdächtige Aktivitäten im Bereich des Schemelsbergs beobachtet haben. Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 07132 93710 beim Polizeirevier Neckarsulm.
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Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 653 die Anzahl der weiblichen Verdächtigen überwog. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 4.508 | 5.204 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 787 | 826 |
| Anzahl der Verdächtigen | 676 | 733 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 589 | 653 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 87 | 80 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 316 | 432 |
Quelle: Bundeskriminalamt








