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St. Georgen im Schwarzwald: Einbrecher über gekipptes Fenster, versuchter Wohnungseinbruch

Ein Unbekannter versuchte über ein gekipptes Fenster in eine Wohnung einzusteigen, gab jedoch auf und flüchtete nachdem ein Gegenstand fiel.

Foto: Depositphotos

St. Georgen im Schwarzwald (ost)

Am Dienstagabend versuchte ein Einbrecher, durch ein gekipptes Fenster in eine Wohnung im Ginsterweg einzudringen. Um etwa 20.20 Uhr öffnete der Täter das Fenster neben dem gekippten Fenster, um Zugang zu den Innenräumen zu erhalten. Als dabei ein Gegenstand von der Fensterbank fiel, brach der Einbrecher sein Vorhaben ab und floh.

Personen, die verdächtige Aktivitäten im Bereich des Ginsterwegs zur fraglichen Zeit beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier St. Georgen unter der Telefonnummer 07724 9495-0 zu melden.

In diesem Zusammenhang erinnert die Polizei erneut daran, Fenster bei Abwesenheit zu schließen. Gekippte Fenster sind für Einbrecher genauso einladend wie offene Fenster und stellen eine ungewollte “Einladung” dar!

Neben diesen einfachen Maßnahmen bieten die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen kompetente, kostenlose und neutrale Beratungen vor Ort an und geben Sicherheitsempfehlungen. Termine können beim Polizeipräsidium Konstanz unter der Telefonnummer 07721-601253 vereinbart werden.

Nutzen Sie die Dienste Ihrer Polizei, um sicherzustellen, dass Sie ausreichend geschützt sind und um zu erfahren, wie Sie sich besser absichern können!

Weitere ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter https://praevention.polizei-bw.de/praevention/sicherungstechnik/.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 345 auf 363 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 36 auf 39 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert – 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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