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St. Georgen im Schwarzwald: Einbruch in Werkzeugmaschinenfabrik

Täter stehlen Bargeld aus Büro über Wochenende, Polizei bittet um Zeugenaussagen

Foto: Depositphotos

St. Georgen im Schwarzwald (ost)

Am vergangenen Wochenende gab es einen Einbruch in einen Betrieb in der Johannes-Georg-Weisser-Straße. Die Täter drangen zwischen Freitagmittag und Montagmorgen gewaltsam durch ein Fenster in die Lehrwerkstatt der Werkzeugmaschinenfabrik ein. Sie stahlen mehrere hundert Euro Bargeld aus einem Büro, bevor sie mutmaßlich wieder durch das Fenster verließen.

Personen, die zwischen Freitagmittag um 13 Uhr und Montagmorgen um 06.40 Uhr verdächtige Aktivitäten im Bereich des Betriebs und der Johannes-Georg-Weisser-Straße beobachtet haben oder Informationen zur Identität der Einbrecher haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier St. Georgen unter Tel. 07724 9495-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 5204 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 787 auf 826. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 676 auf 733, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 589 auf 653 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 87 auf 80 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 316 auf 432. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 auf 312. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 auf 402, wobei der Großteil männlich war. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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