Mehrere Personen wurden am Mittwochabend von einem hohen Sendemast in Stutensee-Blankenloch durch die Feuerwehr sicher gerettet.
Stutensee: Personen von Sendemast gerettet

Stutensee/ Landkreis Karslruhe (ost)
Am Mittwoch, den 16. Juli 2026 gegen 22:00 Uhr meldeten Anwohner der Polizei mehrere Personen auf einem rund 40 Meter hohen Sendemast nahe der Bahnstrecke Karlsruhe-Mannheim im Stutenseer Stadtteil Blankenloch/Büchig. Die ersten Streifenwagenbesatzungen der Polizei konnten Sprechkontakt zu den Personen herstellen. Gegen 22:08 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Stutensee mit mehreren Abteilungen sowie der Fachgruppe „Einfache Rettung aus Höhen und Tiefen“ (ERHT) alarmiert. Zusätzlich wurden die Berufsfeuerwehr Karlsruhe mit der Hubrettungsbühne 42, die Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Werkfeuerwehr KIT zur Einsatzstelle angefordert. Nachdem die Hubrettungsbühne der Berufsfeuerwehr Karlsruhe in Stellung gebracht worden war, konnten die beiden Personen mithilfe des Rettungskorbs sicher zu Boden gebracht werden. Beide blieben unverletzt. „Gerade durch die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitglieder unserer Fachgruppe ERHT konnten wir auch bei diesem anspruchsvollen Einsatz eine sichere Unterstützung gewährleisten“, so Gregor Peters, Einsatzleiter und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Stutensee. Die Einsatzleitung wurde durch Stadtdirektor Florian Geldner von der Berufsfeuerwehr Karlsruhe, den stellvertretenden Kreisbrandmeister Dominik Wolf sowie den Leiter der Werkfeuerwehr KIT, Tobias Erb, unterstützt. Die Freiwillige Feuerwehr Stutensee, die Berufsfeuerwehr Karlsruhe und die Werkfeuerwehr KIT waren mit insgesamt 43 Einsatzkräften und 11 Fahrzeugen rund zwei Stunden im Einsatz. Seitens des Rettungsdienstes waren unter der organisatorischen Leitung von Tim Synovzik ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Rettungswagen vor Ort. Darüber hinaus befanden sich drei Streifenwagenbesatzungen des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt sowie die Polizeihundestaffel an der Einsatzstelle.
Quelle: Presseportal








