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Stuttgart-Degerloch /-Sillenbuch: Einbrüche in Stuttgart

Unbekannte brachen in eine Wohnung ein, versuchten in eine andere einzubrechen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Stuttgart-Degerloch /-Sillenbuch (ost)

Am Wochenende (31.01.2026 bis 01.02.2026) wurde in eine Wohnung in der Liliencronstraße eingebrochen, während an der Straifstraße ein Einbruchsversuch unternommen wurde. Die Täter versuchten am Sonntag gegen 16.00 Uhr, eine Wohnungstür im sechsten Stock aufzubrechen. Als ein Bewohner sie bemerkte, flüchteten sie ohne Beute. Einer der Täter war ca. 175 Zentimeter groß, etwas übergewichtig, hatte glatte, mittellange Haare und kurz rasierte Seiten. Er trug eine dunkelblaue Bomberjacke und einen Vollbart. Sein Komplize trug graue oder cremefarbene Kleidung.

An der Liliencronstraße wurde am Samstag zwischen 17.00 Uhr und 22.30 Uhr ein Fenster im Erdgeschoss aufgebrochen und alle Räume durchsucht. Ob etwas gestohlen wurde, wird noch ermittelt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Baden-Württemberg stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 4508 Fälle registriert, wobei 787 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 676, wovon 589 männlich und 87 weiblich waren. 316 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stiegen die Einbruchsfälle auf 5204, wobei 826 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 733, wovon 653 männlich und 80 weiblich waren. 432 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24