Ein 36-Jähriger wurde nach Drogenfund im Bundespolizeirevier Stuttgart festgenommen. Dort urinierte er vor das Revier und fing an, vor Beamten zu onanieren.
Stuttgart: Man onaniert in Bundespolizeirevier

Stuttgart (ost)
Nachdem in der Nacht von Samstag auf Sonntag (07.06.2026) bei einem 36 Jahre alten Mann eine geringe Menge Drogen entdeckt wurde, masturbierte er kurz darauf im Bundespolizeirevier Stuttgart.
Anfangs überprüften Bundespolizisten den deutschen Staatsbürger kurz vor Mitternacht am Hauptbahnhof Stuttgart, nachdem ein Zeuge beobachtet hatte, wie der 36-Jährige anscheinend Drogen konsumierte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine kleine Menge Betäubungsmittel bei ihm, weshalb er zur Durchführung polizeilicher Maßnahmen zur Dienststelle gebracht wurde. Nach Abschluss dieser Maßnahmen setzte er seine Reise fort. Gegen 03:30 Uhr urinierte der Beschuldigte schließlich vor dem Revier, was von einem Passanten bemerkt und der Bundespolizei gemeldet wurde. Auf der Wache entblößte sich der 36-Jährige und begann vor zwei Beamten zu masturbieren.
Ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts der exhibitionistischen Handlung wurde eingeleitet.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 auf 34877. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 28389 auf 26963 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 4031 auf 3751 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch von 10727 auf 11419 an. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








