Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Stuttgart-Möhringen: Einbruch in Wohnhaus

Am Donnerstag (05.11.2026) hebelten Unbekannte die Terrassentür auf, durchsuchten das Obergeschoss und flüchteten bei der Rückkehr des Anwohners. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter +4971189905778 entgegen.

Foto: Depositphotos

Stuttgart-Möhringen (ost)

Am Donnerstag (05.11.2026) brachen Unbekannte in ein Wohnhaus ein. Sie öffneten die Terrassentür gewaltsam und suchten in den Zimmern im Obergeschoss nach Wertgegenständen. Als der Anwohner heimkehrte, ergriffen die Unbekannten die Flucht. Ob etwas gestohlen wurde, wird noch ermittelt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter +4971189905778 zu melden. Die folgenden Präventionstipps zeigen, wie Sie sich vor Einbrechern schützen können:

Türen zur Terrasse. Beachten Sie: Fenster in Kippstellung sind offene Fenster.

Für Einbrecher bleibt kein Versteck verborgen.

Zylinder des Schlosses aus.

Grundstück der Nachbarn. Wenn Nachbarn gegenseitig aufmerksam sind, hilft das!

Machen Sie Ihre Urlaubspläne nicht öffentlich.

Polizei, auch unter der Notrufnummer 110.

Etwa in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter. Weitere Hinweise zum Schutz Ihres Zuhauses vor Einbrüchen finden Sie unter www.k-einbruch.de, der Website unserer Einbruchschutzkampagne K-EINBRUCH.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023

In Baden-Württemberg stieg die Zahl der registrierten Einbrüche von 4.508 im Jahr 2022 auf 5.204 im Jahr 2023, ein Anstieg um rund 15,4 Prozent. Die Zahl der aufgeklärten Fälle nahm von 787 auf 826 zu, während die Aufklärungsquote von rund 17,5 auf 15,9 Prozent sank. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg von 676 auf 733: Darunter waren 2023 insgesamt 653 Männer und 80 Frauen, gegenüber 589 Männern und 87 Frauen im Vorjahr. Die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen erhöhte sich von 316 auf 432. Nordrhein-Westfalen verzeichnete 2023 mit 27.061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland – etwa fünfmal so viele wie Baden-Württemberg.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 4.508 5.204
Anzahl der aufgeklärten Fälle 787 826
Anzahl der Verdächtigen 676 733
Anzahl der männlichen Verdächtigen 589 653
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 87 80
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 316 432

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24