Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper und der Leiter des Führungs- und Einsatzstabes Volker Stier haben 130 neue Beschäftigte beim Polizeipräsidium Stuttgart im Rathaus willkommen geheißen. 38 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte haben ihr duales Studium erfolgreich abgeschlossen und beginnen nun ihre Karriere bei der Polizei in Stuttgart.
Stuttgart: Neue Beschäftigte begrüßt

Stuttgart (ost)
Bürgermeister Dr. Frank Nopper und der Leiter des Führungs- und Einsatzstabes Volker Stier haben am Mittwoch, dem 1. April 2026, 130 neue Mitarbeiter beim Polizeipräsidium Stuttgart im Rathaus der Landeshauptstadt willkommen geheißen. Ende März haben 38 Polizistinnen und Polizisten ihr duales Studium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst erfolgreich abgeschlossen und beginnen nun ihre Karriere bei der Polizei in Stuttgart. In einer feierlichen Zeremonie legten die 38 jungen Polizisten, vier Kriminaloberkommissare, die sich auf Cyberkriminalität spezialisiert haben, sowie eine Verwaltungsangestellte den Eid auf die Landesverfassung von Baden-Württemberg ab. Außerdem gab es 18 Versetzungen von Polizeibeamten, die bereits an anderen Polizeipräsidien tätig waren. 58 Beamte kehrten außerdem nach anderthalb Jahren Abordnung zur Polizeihochschule ins PP Stuttgart zurück – sie hatten das Präsidium im Oktober 2024 verlassen, um zu studieren und den Aufstieg in den gehobenen Polizeivollzugsdienst anzustreben. Die meisten der neu eingestellten Polizistinnen und Polizisten werden ihren Dienst auf einem der acht Polizeireviere, der Einsatzhundertschaft oder in den Inspektionen der Kriminalpolizei beginnen. Das Polizeipräsidium Stuttgart freut sich außerdem über insgesamt acht Tarifbeschäftigte, die seit März 2025 im Dienst sind, beispielsweise als Büroangestellte oder im Bereich Cyber- oder Wirtschaftskriminalität. Nach der Vereidigung im Rathaus erhielten die Neulinge während einer Stadtrundfahrt einen ersten Einblick in die Sehenswürdigkeiten, kulturellen Angebote und Freizeitaktivitäten in Stuttgart.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 11144 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 13531 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 4056 im Jahr 2022 auf 4420 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 3146 auf 3473, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2153 auf 2380 und die der weiblichen Verdächtigen von 993 auf 1093 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1119 auf 1331. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von registrierten Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.144 | 13.531 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 4.056 | 4.420 |
| Anzahl der Verdächtigen | 3.146 | 3.473 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.153 | 2.380 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 993 | 1.093 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.119 | 1.331 |
Quelle: Bundeskriminalamt








