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Stuttgart: Öffentliches Gesuch – Konflikt am Bahnhof Bad Cannstatt

Ein 29-jähriger Mann geriet in einen Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung eskalierte. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Stuttgart (ost)

Ein 29-jähriger Mann geriet in der Nacht zum Montag (01.02.2026) am Bahnhof in Stuttgart-Bad Cannstatt in einen Streit mit einem Unbekannten. Es wird angenommen, dass der deutsche Staatsbürger, begleitet von einer 28-jährigen Frau, gegen 03:30 Uhr in der Bahnhofshalle in der Nähe eines Imbisses war. Aus bisher unbekannten Gründen soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Unbekannten gekommen sein, der anscheinend zu einer größeren Gruppe gehörte. Später kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, bei der die 28-jährige deutsche Begleiterin offenbar leicht verletzt wurde. Am nächsten Tag (02.02.2026) erstattete der 29-Jährige Anzeige bei der Polizei. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden. Insbesondere der Unbekannte wird gebeten, sich unter der Rufnummer +4971155049-1020 oder per E-Mail: bpoli.stuttgart@polizei.bund.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023

Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen 363 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen 39 betrug. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 165 im Jahr 2022 auf 211 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 315 338
Anzahl der aufgeklärten Fälle 304 312
Anzahl der Verdächtigen 381 402
Anzahl der männlichen Verdächtigen 345 363
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 36 39
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 165 211

Quelle: Bundeskriminalamt

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