Ein 28 Jahre alter Mann wurde festgenommen, nachdem er ein gefälschtes Rezept in einer Apotheke abgegeben hatte. Weitere Apotheken waren ebenfalls betroffen.
Stuttgart-Stadtgebiet: 28-Jähriger versucht gefälschtes Rezept einzulösen

Stuttgart-Stadtgebiet (ost)
Am Freitag, den 09.01.2026, wurde ein 28-jähriger Verdächtiger in einer Apotheke in der Hallschlagstraße vorläufig festgenommen, weil er verdächtigt wird, ein gefälschtes Rezept eingereicht zu haben. Der Verdächtige betrat die Apotheke gegen 10.20 Uhr und wollte ein Krebsmedikament im Wert von mehreren Tausend Euro abholen. Da das Medikament nicht verfügbar war, vereinbarte die Apothekerin einen Abholtermin am Nachmittag. Als der 28-Jährige weg war, stellten die Apothekerinnen fest, dass das Rezept offenbar gefälscht war, und alarmierten die Polizei. Bei seiner Rückkehr um 16.45 Uhr wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen. An diesem Freitag wurden in vier weiteren Apotheken angeblich gefälschte Rezepte für teure Medikamente abgegeben, jedoch nicht eingelöst. Die Ermittlungen zu möglichen weiteren Tätern und einem möglichen Zusammenhang zwischen den Taten dauern an. Der 28-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Mordraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 315 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 338 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 304 im Jahr 2022 auf 312 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 381 im Jahr 2022 auf 402 im Jahr 2023, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 315 | 338 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 304 | 312 |
| Anzahl der Verdächtigen | 381 | 402 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 345 | 363 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 36 | 39 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 165 | 211 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zur Drogenkriminalität in Baden-Württemberg für 2022/2023
Die Drogenraten in Baden-Württemberg zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 40049 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 37873 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 36787 im Jahr 2022 auf 34877 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen ging von 32420 auf 30714 zurück, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen mit 26963 höher ist als die Anzahl der weiblichen Verdächtigen mit 3751. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 10727 im Jahr 2022 auf 11419 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 40.049 | 37.873 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36.787 | 34.877 |
| Anzahl der Verdächtigen | 32.420 | 30.714 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 28.389 | 26.963 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4.031 | 3.751 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 10.727 | 11.419 |
Quelle: Bundeskriminalamt








